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Was tun gegen Herzschmerz?

Auch Du stellst Dir gerade die Frage „Was tun gegen Herzschmerz und Liebeskummer?“ Was sind die Tipps, die Du kennen  und umsetzen solltest? Was hilft jetzt wirklich? All diese Fragen haben auch wir uns gestellt – und wollen Dir in diesem Beitrag die Antworten geben!

Liebeskummer – was hilft wirklich?

Eines müssen wir leider in diesem Zusammenhang immer wieder beobachten: Dass manch einer versucht, die Gefühle einfach zu verdrängen, weg zu schieben. Um sich nicht mit dem Schmerz, der Verzweiflung und der Trauer und Wut auseinandersetzen zu müssen… Für einen Moment lang mag da ja funktionieren – doch dann kommen all diese Emotionen wieder zu einem zurück. Und das mit umso größerer Macht..

  • Diese Strategie geht also nicht auf.
  • Sondern zögert den Zeitpunkt des Überwindens und Verarbeitens nur hinaus.

Was hilft also wirklich? Die Situation zuzulassen, versuchen, sie zu akzeptieren, wie sie ist! Auch, wenn das im ersten Moment (und in manch anderen Momenten auch) natürlich schwer fällt. Doch bitte glaube nicht, dass Du nicht stark genug für all das bist – denn das stimmt nicht.

Vielmehr wirst Du gestärkt aus all dem hervorgehen. Diese Tür zur Vergangenheit endlich schließen – und stolz auf Dich sein (können), dass Du es geschafft hast. Du wirst um viele Erkenntnisse reicher sein, die umso wertvoller sind, als dass sie eben hart erkauft waren. Daher: Bitte bringe Dich nicht um diese Erfahrung! Denn sie wird Dich reifer und klüger machen…

Doch gibt es dabei so einiges, was Du Dir selbst leichter machen kannst.Wie etwa, den Kontakt zu ihm oder ihr einzustellen bzw., wenn es gar nicht anders geht, auf ein Minimum zu reduzieren. Das ist auch deshalb wichtig, weil jedes Mal, wenn Du ihn oder sie zu Gesicht bekommst oder mit ihm/ ihr auf andere Art und Weise in Kontakt bist, die Wunden, die doch kaum verheilt sind, wieder aufreißen. Und Du einmal mehr mit all den Gefühlen konfrontiert bist, die sich doch gerade erst beruhigt hatten…

Wie noch den Liebeskummer bewältigen?

Nimm Dir wirklich Zeit für Dich selbst! Und dafür, all das zu verarbeiten. Denn das ist nicht wenig, das verlangt so einiges von Dir selbst ab. Bitte gestehe Dir diese Zeit daher auch zu und verlange nicht von Dir, im Alltag auch weiterhin (mindestens) 100 % zu geben. Dir eine Maske aufzusetzen, Dir ja nichts anmerken zu lassen. Denn dies kostet unendlich viel Kraft…

Und es tut gerade jetzt so gut, sich jemandem anvertrauen zu können, sich an eine starke Schulter zu lehnen und sich auszuweinen. Gerade jetzt! Und das bei Personen, die einem nahe stehen, die einen so nehmen, wie man ist. Diese Liebe und Zuneigung zu erfahren, das ist ein Geschenk –  ein Geschenk, das man vielleicht gar nicht so sieht. Doch das gerade jetzt zur rechten Zeit kommt…

Sei aber auch gut zu Dir. Das fängt schon mit den vermeintlich „einfachen“ Sachen an – wie etwa ausreichend zu schlafen und sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Das ist deshalb so wichtig, weil auch Dein Körper beansprucht wird. Und er nun wichtige Kräfte braucht, um diese Zeit zu überstehen – und zwar ohne Krankheit und sonstige Blessuren.