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Liebeskummer Symptome

Du weißt nicht so recht, ob Du unter klassischem Liebeskummer leidest?Und wenn ja, wei kannst Du das herausfinden? Was sind die typischen Liebeskummer Symptome, die in diesem Zusammenhang genannt werden sollten? Wir haben uns diese mal genauer angesehen – und liefern Dir in dem folgenden Beitrag die Antworten!

Was sind typische Starker Liebeskummer Symptome?

Schauen wir uns mal genauer an, was bei starkem Liebeskummer an Symptomen und Begleiterscheinungen zu beobachten ist.

  • Unwohlsein: Wir fühlen uns häufig schlecht, sind traurig, ohne Energie. Hinzu kommt diese Mattigkeit, so dass man sich zu kaum etwas aufraffen kann…

  • Schüttelfrost: Ständig ist einem kalt, man friert – selbst dann, wenn das Thermometer einen Wert von 22 Grad anzeigt.

  • Kopf- und Gliederschmerzen: Alles scheint einem weh zu tun – obwohl sonst keinerlei Anzeichen auf eine Grippe hindeuten.

  • Weinkrämpfe: Auch das Gefühl, jederzeit und überall in Tränen ausbrechen zu können, ist sehr stark. Selbst dann, wenn es eigentlich ein banaler Auslöser ist…

  • Schluckbeschwerden und Atemnot. Mitunter fühlt es sich an, als hätte man einen Kloß im Hals. Man kann kaum sprechen, der Hals fühlt sich sehr trocken an – und selbst viel Trinken scheint nicht weiterzuhelfen.

  • Müdigkeit und Antriebslosigkeit: Zwei sehr klassische Liebeskummer Symptome. Man mag kaum aufstehen, sein Bett verlassen. Und kann sich zu rein gar nichts aufraffen. Ganz zu schweigen von dieser bleiernen Müdigkeit…

  • Schlafstörungen: Auch nachts kann man keine Ruhe mehr finden. Man wälzt sich hin und her die Gedanken rasen – und tragen ihr Übriges zu den Schlafstörungen mit bei.

  • Leistungsabfall: Liebeskummer bedeutet Stress – und das führt nicht selten zu einem deutlichen Leistungseinbruch.

  • Angst vor der Zukunft, Depressionen: Auch diese beiden Begleiterscheinungen treten sehr häufig bei Liebeskummer auf: Denn Gedanken wie „Was wird jetzt bloß aus mir? Was soll ich tun?“, etc. können eine sehr stark belasten. Und große Ängste auslösen. Wichtig: Wenn Du merkst, dass Du aus dieser Gedankenspirale nicht mehr herausfindest, solltest Du unbedingt Hilfe in Anspruch nehmen – auch in Form einer Therapie!

  • Appetitlosigkeit: Kummer schlägt einem auf den Magen – im wahrsten Sinne des Wortes. Und so kommt es sehr oft vor, dass man bei Herzschmerz gar nichts mehr zu sich nehmen mag, überhaupt keinen Appetit mehr verspürt. Selbst auf die Leibspeise nicht…

  • Heißhunger, Fressattacken: Doch auch das Gegenteil kann eintreten: Dass man sich mithilfe schon Schokolade und Co. Ablenkt. Dass man versucht, den Kummer mit Chips und Keksen zu dämpfen… Und dann auch mal das ein oder andere Stück zu viel erwischt.

  • Magenbeschwerden: Liebe geht bekanntlich durch den Magen, weiß das gute alte Sprichwort. Doch ist dies bei Liebeskummer leider teilweise auch der Fall – und das führt zum Grummeln im Magen…

  • Durchfall: Die gesteigerte Variante von Bauchschmerzen ist dann der Durchfall. Dies kommt nicht von ungefähr: Denn unser Magen-Darm-Trakt ist ein höchst sensibles und empfindliches Organ, das häufig direkt auf den Stress reagiert. Und das ist bei Liebeskummer nun mal der Fall…

  • Panikattacken: Hin und wieder kann es auch vorkommen, dass man bei Liebeskummer Panikattacken erleidet. Wichtig ist hier, sich dessen bewusst zu werden. Und sich, ähnlich wie bei einer Depression auch, professionelle Hilfe zu suchen, wenn man merkt, dass man alleine damit nicht fertig wird…

  • Soziale Isolation: Dies geht häufig einher mit der bereits oben erwähnten Antriebslosigkeit. Man will nicht mehr vor die Tür gehen, ignoriert das Klingeln des Telefons, will einfach keinen hören und sehen.