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Trennung Phasen

Du willst Dich genauer zum Thema Trennung Phasen informieren? Schon, um zu wissen, was da jetzt auf Dich zukommt? Wie unterscheiden sich diese einzelnen Phasen voneinander? All dies haben wir uns genauer angesehen. und hier liefern wir Dir die Antworten!

Was sind die Phasen der Trennung: Wut, Schmerz, Hoffnung – und was noch?

Eine Trennung lässt sich niemals einfach so abhaken – und das ist auch gar nicht Sinn der Sache. Denn: So ein harter Einschnitt muss erst einmal verarbeitet werden! Und es soll gar nicht so sein, dass ein – mehr oder weniger langer – Lebensabschnitt einfach so zu Ende geht. Vielmehr geht es darum, bestimmte Dinge für sich mitzunehmen. Wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen – und einiges für die Zukunft besser zu machen. Auch deshalb ist dieser Trennungsprozess, dieser Prozess der Verarbeitung, von ganz bestimmten Phasen gekennzeichnet. Einfach, um all das, was gerade geschehen ist (und das ist nun mal nicht wenig, im Gegenteil), verdauen zu können. Es ist so vieles passiert, so viel, was Dich tief bewegt und berührt hat – das lässt sich nicht einfach so abschütteln.

Schauen wir uns daher mal an, was nun die einzelnen Phasen einer Trennung sind.

  1. In dieser Phase herrscht vor allem Fassungslosigkeit vor. Du kannst es noch immer nicht recht glauben. Ja, die Nachricht ist schon aufgenommen – doch wirklich angekommen, verinnerlicht, das ist sie noch nicht. Vielmehr fühlt es sich alles merkwürdig betäubt an, wie, als ob man gegen eine Wand gelaufen wäre und das in vollem Tempo. Häufig kommt noch die Hoffnung hinzu, dass sich all dies bald wieder auflösen wird.
  2. Denn man will um die Beziehung kämpfen! Und alles dafür tun, damit man mit dem oder der Ex wieder zusammen kommt. Dies ist vor allem so, wenn man von der Trennung kalt erwischt wurde. Nichts geahnt hat.
  3. Doch allmählich, und nun sind wir in Phase 3,kommt die Erkenntnis, dass es wirklich aus ist, an. Jetzt stürzen zahlreiche Gefühle auf einen ein: Vor allem solche wie Trauer, Wut, Verzweiflung und Schmerz sind nun tägliche Begleiter. Das ist der klassische Liebeskummer, den wohl jeder von uns schon mal aus eigener leidvoller Erfahrung erlebt hat. Man kann sich kaum noch auf den Alltag konzentrieren. Hat kaum Lust, raus zu gehen, sich den Herausforderungen des Alltags zu stellen. Mit jemandem zu reden, obwohl gerade dies jetzt so wichtig wäre. Man könnte stundenlang weinen. Und schon die kleinste Erinnerung an ihn oder sie, an die Beziehung, an damals, als man so glücklich war, wirft einen aus der Bahn… Es ist eine sehr anstrengende Zeit, die einem selbst wahnsinnig viel abverlangt. Umso wichtiger ist es daher jetzt, gut zu sich selbst zu sein, und das ganz bewusst!
  4. Denn irgendwann geht auch Phase 3 vorbei. Selbst, wenn sie in manchen Momenten einfach ewig zu dauern scheint. Doch es kommt der Punkt, an dem man wieder Freude und Zuversicht empfindet, an dem die Hoffnungslosigkeit weicht. Das geht nicht von heute auf morgen, vielmehr ist es ein schleichender Prozess.
  5. Und dann kann man schließlich mit allem abschließen. Ihm oder ihr verzeihen. Und dann ist es wirklich geschafft, die Trennung überwunden!