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Trennung überwinden

Du hast gerade eine Trennung hinter Dir? Und fragst Dich jetzt, wie Du diese am besten überwinden und verarbeiten kannst? Wie lange dauert dieser Prozess überbaupt? Wie lange tatsächlich und mit was für Gefühlen und Erfahrungen Du rechnen musst, das möchten wir Dir in dem folgenden Beitrag verraten!

Wie lange ist die durchschnittliche Trennung verarbeiten Dauer?

Es braucht Zeit, um das aus der Beziehung zu verarbeiten – das zeigt sich immer wieder aufs Neue. Vor allem, weil es so eine tief greifende Erfahrung, ein so massiver Einschnitt ist – das lässt sich nicht mal eben so abhaken! Und so soll es auch gar nicht sein. Schließlich muss all dies erst einmal verdaut werden. Und es geht darum, wichtige Erkenntnisse für sich mitzunehmen. Daher haben all die Gefühle, die jetzt hoch kommen, auch ihre Daseinsberechtigung. Wenngleich es manchmal schwer auszuhalten ist, das wollen wir gar nicht leugnen…

 

Doch wie lange dauert es denn nun im Durchschnitt, bis der Liebeskummer überwunden ist? Bis man wieder – endlich – das berühmte Licht am Ende des Tunnels erblickt? Und bis die Trennung wirklich verarbeitet ist? Das dauert – und hängt von den jeweiligen Umständen ab. Diese sind von Fall zu Fall unterschiedlich – auch deshalb lässt sich keine konkrete Aussage über die Dauer treffen – zumindest keine, die für alle und jeden gilt. Meist muss man aber mit einigen Wochen bis Monaten rechnen.

Doch welche Umstände sind dies?

  • So hängt es beispielsweise davon ab, wie man auseinander gegangen ist.
  • Und ob die Trennung einvernehmlich geschah.

Das ist ja auch recht einleuchtend: Jemand, der von der Trennung kalt erwischt wurde, von heute auf morgen ohne eine Warnung verlassen wurde, der wird sich schwerer mit dem Überwinden und dem Verarbeiten tun als jemand, der die Trennung aus freien Stücken und in gemeinsamer Absprache mit dem (Ex) Partner vollzogen hat.

Ebenfalls wichtig in diesem Zusammenhang: Wie sehr man es schafft, sich der Situation zu stellen, sich mit den Gefühlen, die nun in einem hoch kommen, auseinander zu setzen. Das ist sehr wichtig in Sachen Verarbeitung! Klar, Gefühle wie Trauer, Verzweiflung und Wut sind alles andere als angenehm – vor allem, wenn sie mit solch einer Macht, mit solch einer Wucht über einen herein stürzen. Doch gehört dies nun mal zum Prozess des Überwindens mit dazu – und es braucht diese Gefühle, um mit diesem heftigen Einschnitt in die Lebensphase fertig zu werden!

Wer jetzt verdrängt, dieses oder jenes unliebsame und unerwünschte Gefühl beiseite schiebt, der tut sich besonders auf lange Sicht gesehen überhaupt keinen Gefallen. Denn in diesem Fall mag der Schmerz für diesen einen kurzen Moment zwar weniger erscheinen. Doch ist er noch immer vorhanden – und man leidet umso länger. Das ist hoffentlich nicht in Deinem Sinne…

Daher ist es besser, zu versuchen, die Lage, so wie sie ist, zu akzeptieren. Es ist in Ordnung, dass Du gerade nicht auf der Höhe bist! Es ist in Ordnung, wenn Du weinst, wenn Du manch einen Tag einfach zu Hause bleibst und Dir die Decke über den Kopf ziehst. Gehe gerade jetzt liebevoll und mit Verständnis für Dich um!