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Trennungschmerz Phasen

Du beschäftigst Dich gerade mit dem Thema Trennungsschmerz Phasen? Und möchtest hierzu gerne mehr erfahren? Womit solltest Du jetzt rechnen, was kommt nun auf Dich zu? Wir verraten dir, was Dich erwartet – und wann Du endlich wieder nach vorne schauen kannst!

Was sind die Phasen der Trauer?

Es ist sehr wichtig, nach der Trennung seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen! Und zu trauern, wenn einem nach dem Aus der Beziehung das Herz blutet, wenn man alles erst einmal für sich sortieren und verarbeiten muss. Das ist sehr wichtig, damit man letzten Endes wirklich wieder zu sich selbst findet, wieder festen Boden unter den Füßen gewinnt.

Viele schaffen allerdings genau das nicht. Haben unbewusst Angst davor, sich mit ihren Gefühlen auseinander zu setzen. Etwa deshalb, weil sie denken, nicht stark genug dafür zu sein, mit den eigenen Abgründen und Ur-Ängsten konfrontiert zu werden – obwohl das nicht stimmt. Doch die Angst lässt die Dinge meist schlimmer und drastischer erscheinen, als sie es tatsächlich sind. So gewinnt die Furcht jedoch nur noch mehr Macht – ein wahrer Teufelskreis also, der sich nun in Gang gesetzt hat.

Das wünschen wir Dir nicht, davor wollen wir Dich bewahren. Und Dich auf das vorbereiten, was nun auf Dich zukommt. Denn dies kann für einen selbst beruhigend sein: Schließlich weiß man, womit man zu rechnen hat, die Situation insgesamt erscheint nicht mehr so unberechenbar. Was also sind die Phasen beim Trennungsschmerz und Liebeskummer?

 

  1. Diese Phase ist vor allem von Fassungslosigkeit geprägt. Gerade erst hat man von der Trennung erfahren bzw. das Aus der Beziehung erlebt. Doch wirklich glauben kann man es noch nicht, es fühlt sich alles so seltsam betäubt an. Und die Hoffnung, dass es vielleicht doch noch einmal klappt mit einem Neubeginn, die ist noch immer vorhanden…
  2. Verschwindet die Hoffnung, kommen Gefühle wie Trauer, Wut, Verzweiflung und Schmerz auf – das, was wir den klassischen Liebeskummer nennen. Diese Phase ist sehr anstrengend und hart, verlangt so einiges von einem selbst ab. Und doch darf man nicht verdrängen, nicht beiseite schieben, zumindest nicht ständig – denn dies macht alles nur noch schlimmer. Und: Man ist stark genug für den Trennungsschmerz, sogar sehr viel stärker! Daher sollte man versuchen, sich mit ihm auseinander zu setzen, sich auf diese Situation einzulassen. Dabei gibt es eine ganze Reihe an Hilfsangeboten, die um einen herum sind. Diese sollte man auch annehmen  – um seiner selbst willen, damit man wieder schneller auf die Beine kommt.
  3. Dies ist dann so weit, wenn man sich mehr und mehr auf den Alltag konzentrieren kann. Wenn man feststellt, dass man gar nicht mehr so häufig an den oder die Ex denkt. Wieder Hoffnung und Zuversicht spürt. Nun kann man erkennen, warum die Beziehung eigentlich gescheitert ist, was die genauen Ursachen waren. Und man bekommt Lust auf etwas Neues, wie etwa, diesen Sportkurs anzufangen, sich einen neuen Style zu verpassen oder eine Reise zu unternehmen,
  4. Schließlich kann man dem Anderen verzeihen. Die Beziehung, den oder die Ex los lassen und neutral an alles zurückdenken. Dann hat man es wirklich geschafft!